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| "Diese Stimme, die da "Down The Mississippi" anstimmt, gehört weder zu Tom Waits, noch zu Jim Morrison und auch nicht zu Ian Siegal. Peter Kallen ist hier zugange - und singt, dass es einem die Nackenhaare auf-stellt. Die Band tut alles dafür, die dazu passende Stimmung aufzubauen. Es riecht förmlich nach Einsamkeit, Unheil und Tod. Kallen singt, als hätte er mehr als einmal über den Rand des Abgrunds geschaut und dort unten nicht unbedingt erfreuliche Dinge gesehen. Der Bass steht wie eine tausendjährige Eiche, das Schlag-zeug wird mit stoischer Ruhe bedient. Nur kein Schlag zuviel mit Sticks oder Besen, wo er nur stören würde. Und die Gitarre sägt sich slidend durchs Unterholz, überrascht mit einem harten Akkord, mit einem ener-gischen Solo, sorgt für die Farben. Und die sind weder pink noch neon, sondern eindeutig grau und schwarz." |
| Blues News, Ausgabe 48, Januar 2007 |
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